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Sofort- und Spätergebnisse nach Carotis-Rekonstruktion
Zuers 2003
H. Ptakovsky, H. Kern, A. Assadian, G.W. Hagmüller
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Indikation zur Aortenchirurgie
Christian Senekowitsch, Afshin Assadian
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Chirurgische und intensivmedizinische postoperative Betreuung
mit Komplikationsmanagement in der Aortenchirurgie
Christian Senekowitsch, Afshin Assadian
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MGG Hagmüller - offene Operation des AAA
Im Zeitalter der endovaskulären Aneurysmaausschaltung ist die offene Operation des AAA generell bei anatomisch komplexen und schwierigen Aneurysmen einzig zielführend. Ein Großteil der
Aneurysmen an gefäßchir. Schwerpunktkliniken sind dieser „high risk“ Patientengruppe zuzuordnen.
Die offene Operation kann trotz dieser Kombination morphologischer und systemischer Risikofaktoren mit akzeptabler Mortalität und Morbidität durch systematische praeoperative Risikoabklärung, alternative Anastomosentechnik, Bevorzugung des retroperitonealen Zugangs und Maßnahmen zur Früherkennung postoperativer Kolonischaemien durchgeführt werden.
G.W. Hagmüller
Gefäßchirurgischer Vormittag 2004
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Carotischirurgie in Lokoregionalanaestesie - Antwort zur unkritischen Stent-PTA
Der unkritische Einsatz der Stent-PTA bei Carotisstenosen durch Kardiologen , Angiologen und interventionelle Radiologen ohne nachhaltige internationale Level I- Evidenz - Studien bedarf einer neuerlichen Darstellung der Carotischirurgie in Loko-Regionalanaesthesie (LRA), mit besonderer Rücksichtname des "high risk" Patienten. Die eigenen "single center" 30 Tage Ergebnisse von über 3.000 prospektiv erfassten und neurologisch kontrollierten Patienten nach Carotisoperationen in LRA sind ein Limes für jede andere operative Technik bei symptomatischen und asymptomatischen Carotisstenosen.
G.W. Hagmüller